Menu

Meister des Krachs

Cover Meister des Krachs
CD-Bestellung
Email an info@narrengold.at mit Betreff „CD-Bestellung Meister des Krachs“

11 Tracks, veröffentlicht 2026.


  •  1    Bäckerschupfen
    (T: Rian, M: Rian)

    Es war ein Bäcker in der großen Stadt
    Es war in Wien, bei Tag und bei Nacht
    Er verlor sein letztes Hemd an mich - an mich - nein an mich!
    Beim Würfelspiel übernahm er sich

    Das Volk rief:
    Bäckerschupfen, Bäckerschupfen
    Heu-heu-heu
    Bäckerschupfen, Bäckerschupfen
    Heu-heu-heu

    Das Volk außer sich
    Der Bäcker er rekelt sich
    Im Schandkorb am Pranger
    Langsam versank er
    Die Semmeln, sie warn zu leicht
    Zu mehr hat es nicht gereicht
    Der Bäcker am Pranger
    Der Bäcker am Pranger

    Die Meute bewarf ihn mit Dreck und Stein
    Ein großer Stein brach ihm sein Bein
    Er verlor seine Selbstachtung durch mich - durch mich - nein durch mich
    Jetzt ist er bestraft - Das merkt er sich!

  •  2    Bogenschießen
    (T: Rian, M: Rian)

    Der Pfeil er fliegt – zisch – durch die Luft
    Vorbei an einem Busch sucht er sein Ziel
    Der Pfeil er fliegt – zisch – durch die Luft
    Vorbei an einem Busch trifft er sein Ziel

    Bogen und Pfeil, alles stets mit dabei
    Durch Wiese und Wald, egal ob warm oder kalt
    Wir wachsen die Sehne, schmieden neue Pläne
    Bogenschießen in der Natur
    Wir gehen auf die Pirsch, erlegen heut einen Hirsch
    Ziehn einen Bär aus dem Verkehr
    Erwischen an Hasen auf der Wiese beim Grasen
    Bogenschießen am Parcourt

    Der Pfeil er fliegt – zisch – durch die Luft
    Vorbei an einem Busch sucht er sein Ziel
    Der Pfeil er fliegt – zisch – durch die Luft
    Vorbei an einem Busch trifft er sein Ziel

    Da find ich Ruh, bin ein Teil der Natur
    Im Schatten der Wälder, Wiesen und Felder
    Ich spanne den Bogen, suche Halt auf dem Boden
    Bogenschießen am Parcourt

    So Pfeil nun flieg …

  •  3    Schwimm Dudelsack schwimm
    (T: Rian, M: Rian)

    Wir brechen auf
    Und fahrn ans wilde Meer
    Ja kommt doch alle mit
    Auf unsern Höllenritt
    Cister, Dudelsack und Bass
    Geige und die Trommeln
    Verpackt in einem Fass

    Wir brechen auf
    Und fahrn ans wilde Meer
    Ja kommt doch alle mit
    Auf unsern Höllenritt
    Wir spieln am Schiff
    Im Takt mit den Wellen
    Wir laden euch alle ein
    Mit dabei zu sein!

    Wer will mit? Ich
    Wer will mit? Ich
    Wer will mit ans wilde Meer

    Und sollten wir in den wilden Fluten untergehn
    Und wir alle kacken ab - und wir alle kacken ab
    Dann wird der Dudelsack alleine weiterziehn
    Ein Instrument aus Holz gemacht
    Der Sack der kackt nicht ab, er überlebt – Ahoi

    Schwimm, Dudelsack schwimm
    Rette deine Pfeifen, pfeif auf unsere Leichen
    Schwimm, Dudelsack schwimm
    Such nach neuen Bläsern, mit vollen Gläsern
    Schwimm, Dudelsack schwimm
    Rette deine Pfeifen, pfeif auf unsere Leichen
    Schwimm, Dudelsack schwimm
    Such nach neuen Bläsern, mit vollen Gläsern
    Such dir neue Peifer, werde niemals leiser
    Lebe wohl!

  •  4    Ritter
    (T: Rian, M: Rian)

    Suchst du einen Ritter, der für dich die Lanze bricht,
    der edel hoch zu Ross für dich zum Horizont aufbricht?
    Suchst du einen Ritter, der nur dich auf Händen trägt,
    der sich am späten Abend nur zu dir ans Feuer legt?

    Dann wart auf mich - Eyyy
    Dann wart auf mich - Ohhh

    Suchst du einen Ritter mit dem du Pferde stehlen kannst,
    der mit dir auf Festen lacht und trinkt und singt und spielt und tanzt?
    Suchst du einen Ritter mit dem gut Kirschen-Pflücken ist,
    der dich verehrt und schätzt und bei dem du an erster Stelle bist?

    Suchst du einen Ritter, der bei dir für immer bleibt,
    der mit dir durch dick und dünn geht, durch Freude aber auch Leid?
    Suchst du einen Ritter, der dich nimmt so wie du bist,
    der dich „du“ sein lässt, der dich nie wieder vergisst?

  •  5    Direkt in die Birn
    (T: Rian, M: Filia/Rian)

    Ich steh vor der Taverne
    Die Augen noch nicht zu
    Obwohl es schon sehr spät ist
    Der Durst lässt keine Ruh
    Ich trete durch die Türe
    Schnurstracks vor zur Bar
    Bier, Met oder Wein
    Das wär jetzt wunderbar

    Ohhh …

    Ein Glaserl Whiskey mit oder ohne Eis
    Damit drehn wir uns dann im Kreis
    Goldenes Tröpflein fährt dir ins Hirn
    Direkt in die Birn
    Ein Glaserl Whiskey mit oder ohne Eis
    Damit drehn wir uns dann im Kreis
    Goldenes Tröpflein fährt dir ins Hirn
    Direkt in die – direkt in die Birn

    Die Nacht, sie ist noch jung
    Viel zu früh um heim zu gehn
    In unserer Hand ein - guter Whiskey
    Es gilt mit ihm noch ein paar Runden zu drehn
    Wir alle feiern zusammen
    Niemand dreht sich allein
    Alle, ja wirklich alle
    Ham einen Whiskey - Ja so soll es sein

    Ein Glaserl Whiskey mit oder ohne Eis
    Damit drehn wir uns dann im Kreis
    Goldenes Tröpflein fährt dir ins Hirn
    Direkt in die Birn
    Ein Glaserl Whiskey mit oder ohne Eis
    Damit drehn wir uns dann im Kreis
    Goldenes Tröpflein fährt dir ins Hirn
    Direkt in die – direkt in die – direkt in die – direkt in die Birn – Heu

  •  6    Königin der Nacht
    (T: Rian, M: Rian)

    Deine Zunge, deine Haut
    Gedanken unrein, leicht versaut
    Deine Lippen, deine Wangen
    Unnachgiebig mein Verlangen

    So zart, so rein, so glatt, so fein
    Du riechst so gut, sag, wann bist du mein?

    Königin der Nacht, Nacht, Nacht
    Mein Herz lacht, lacht, lacht
    Königin der Nacht, Nacht, Nacht
    Ergeben deiner Macht

    Deine Augen, deine Stimme
    Stimuliern mir alle Sinne
    Deine Wimpern, deine Wangen
    Wirken ein auf mein Verlangen

    So zart, so rein, so glatt, so fein
    Du riechst so gut, sag, wann bist du mein

    Königin der Nacht, Nacht, Nacht
    Mein Herz lacht, lacht, lacht
    Königin der Nacht, Nacht, Nacht
    Ergeben deiner Macht

    Ich will dich verführen, überall berühren,
    Deine Lippen spüren

    Königin der Nacht, Nacht, Nacht
    Mein Herz lacht, lacht, lacht
    Königin der Nacht, Nacht, Nacht
    Ergeben deiner Macht
    Ergeben deiner Macht
    Ergeben deiner Macht

  •  7    TikTak
    (T: Rian, M: Filia/Rian)

    Tiktak tiktak – Die Lebensuhr macht tiktak
    Tiktak tiktak – die Zeit vergeht im Nu
    Tiktak tiktak – Folge Deinen Träumen, frag nach Deinen Wünschen, schnüre Deine Schuh

    Die Zeit, sie gleitet wie Sand durch unsre Finger
    Lebe den Moment, lebe Deinen Traum
    Erfülle Dir den Wunsch, den Du immer schon gehabt hast!
    Leb im Hier und Jetzt, lebe Deinen Traum!

    Tiktak tiktak – ein kostbares Gut
    Tiktak tiktak – das ist die Zeit
    Tiktak tiktak – nutze jeden Augenblick, erweck Deine Begierden, sei dafür bereit

    Frage Dich nun, die Frage aller Fragen
    Nutzt Du die Zeit, verfolgst Du deinen Traum?
    Erfülle Dir den Wunsch, den Du immer schon gehabt hast!
    Leb im Hier und Jetzt, lebe Deinen Traum!

  •  8    In die Berg
    (T: Rian, M: Rian)

    Rauf auf die Hohe Alm
    Aufstieg von der Niederalm
    Rund umadum nur die großen Berg
    Da fühlst dich wie a klana Zwerg

    Da gemma hin, da gemma heute hin – ich sags euch
    Da gemma hin, da gemma heute hin

    A bisserl in die Berg…

    Die Sonne, sie erhellt das ganze Tal
    Überall kräftiges Grün, fast surreal
    Ein rauschender Bach mit an Wasser so rein
    Ich riech den Duft der Zirbn in da Luft - so herrlich fein

  •  9    Lustwandeln
    (T: Rian/Trad., M: Rian)

    Unstreitig die größte Schönheit
    Das denken Ronnie, Filia, die beiden Charlys, und Rian – nicht nur im Schlaf
    Wie der Morgenstern, der den Reigen der Gestirne führt
    Strahlte sie, in dieser Nacht, in der ich sie traf

    Arm in Arm Lustwandeln
    Ihr einen Kuss stehln
    Dabei meine Liebe gestehn
    Arm in Arm Lustwandeln
    Ihr einen Kuss stehln
    Dabei meine Liebe gestehn
    Danach ihre Liebe spührn

    Am besagten Abend besuchte ich einen Ball
    Als einem Ende des Saales Gedränge ausbrach
    Ich drängte mich ebenfalls dorthin
    Dort strahlte sie, in dieser Nacht, in der ich sie traf

    Ihre Schönheit zauberte mich an den Boden fest
    Eine Schönheit wie ich sie geträumt doch nie gesehen hab
    Sie sendete magnetisches Licht aus
    Ich will zurück in diese Nacht, in der ich sie traf

    In unerwiderter Liebe zur größten Schönheit Wiens
    Karoline, Lottchen, ihr Herz so rein und so brav
    Nur achtzehn Jahre, vom Anblick ergriffen
    Erinner ich mich an diese Nacht, in der ich sie traf

  •  10    Siehst du diesen Vogel
    (T: Rian, M: Trad./Rian)

    Siehst du diesen Vogel?
    So frei wie der Wind
    Siehst du diesen Vogel?
    Unbekümmert wie ein Kind

    Siehst du diesen Vogel?
    So frei wie der Wind
    Siehst du diesen Vogel?
    Schaue, ganz geschwind

    Dort, dort, dort, fliegt er
    Fort, fort, kannst du ihn
    Sehn, sehn, sehn - auch wenn Gegenwinde wehn
    So flieg, flieg, flieg, immer
    Frei, frei, frei, wie der
    Wind, Wind, Wind
    Denn die Freiheit, sie beginnt in Dir - tief in Dir

  •  11    Was will man mehr
    (T: Rian, M: Rian)

    Ich bereue nichts
    Auch wenn mir bei weitem nicht immer alles gelungen ist
    Das ist mein Weg
    Auch wenn er oft steinig war, der Weg, den ich gegangen bin
    Ich trink gern ein Bier
    Und setz mich zusammen mit Freunden – Menschen, die mir wichtig sind.

    Was will man mehr?

    Das Leben stellt
    Die Weichen oft ganz anders als man will oder wie man denkt
    Ich bin gerannt
    Gelaufen im Hamsterrad – ohne zu denken warum, wozu
    Heut steh ich da
    Familie und Freunde bei mir – Menschen, die mir wichtig sind.

ALLE ALBEN